Charles Juillard, Präsident

Mein Name ist Charles Juillard; ich bin 58 und wohne in Porrentruy; ich habe 3 erwachsene Kinder und bin Grossvater eines 10 Monate alten Mädchens. Mein beruflicher Werdegang ist eher untypisch. Nach dem Jurastudium an der Universität Neuenburg, das von mehreren Militärdienstperioden (Infanterieoffizier) unterbrochen war, habe ich bei der Kriminalpolizei gearbeitet, anschliessend bei der Sozialversicherung, in der jurassischen Regierung und bin jetzt im Ständerat und habe mehrere Mandate parallel.

Im Alltag schätze ich besonders menschliche Beziehungen, Offenheit und Respekt vor anderen. Als Sohn eines Landwirts geniesse ich die Natur sehr, vor allem den Wald. Es ist für mich ein privilegierter Ort des Einfallsreichtums und der Entdeckungen, besonders im Herbst, wenn die Pilze ihre Hüte zeigen... Ich mag auch Sport: Fussball und Hockey, meistens als Zuschauer, Wandern und Mountainbiken (elektrisch).

Ich kenne Die Dargebotene Hand schon seit vielen Jahren und habe durch meine ersten beruflichen Tätigkeiten ihre Leistungen schätzen gelernt. Ich mache keinen Hehl aus meiner Bewunderung und meiner Anerkennung für die enorme Arbeit, die von den ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet wird. Daher werde ich mit Freude versuchen, meinen bescheidenen Beitrag zu dieser für Menschen in Schwierigkeiten so wichtigen Unterstützung zu leisten.

 

 

Charles Juillard

Christophe Amstutz

 

Christophe Amstutz, Geschäftsleitung

Guten Tag, mein Name ist Christophe Amstutz. Mein Berufsleben ist schon recht reichhaltig, und nach 17 Jahren im Rettungsdienst bin ich zu Die Dargebotene Hand Nordwest gekommen, um die Leitung zu übernehmen. Eine grosse Herausforderung, vor allem ein unglaubliches und spannendes Abenteuer.

Ich bin verheiratet und Vater von 4 Kindern. Ich liebe es, Zeit mit meiner Familie und unserem Hund zu verbringen. Handarbeit und Musik sind ein Teil meines Lebens. Im Winter tausche ich gerne mein Elektro-Mountainbike gegen meine Skier oder Schlittschuhe. Ich bin immer wieder beeindruckt von der Natur, ihrer Schönheit und Grossartigkeit.

Wie bereits erwähnt, ist Die Dargebotene Hand eine Herausforderung und ich mag Herausforderungen. Routine ist nichts für mich und ich habe Spass, wenn ich Lösungen finden muss.

Ich möchte mit allen, die Die Dargebotene Hand Nordwest ausmachen und unterstützen, weiterhin ein Instrument entwickeln, das den Bedürfnissen unserer Gesellschaft entspricht. Die Dargebotene Hand zu einem wichtigen Element (falls dies nicht schon der Fall ist) für das Wohlergehen unserer Gesellschaft und zu einem Leuchtturm in der Not zu machen.

 

 

 

Franziska Kramer, Sekretariat

Ich bin Franziska Kramer Schellenberg und habe im Jahr 2014 die Grundausbildung als Freiwillige bei der Dargebotenen Hand Nordwest absolviert. Im Januar 2015 wechselte ich aufgrund einer Vakanz auf den Bürostuhl des Sekretariats und bin verantwortlich für Buchhaltung, Einsatzplanung und Sekretariat.

Ich liebe es in der Natur zu sein – sei es in meinem Garten, in der Bergwelt oder beim Segeln. Ich koche leidenschaftlich gerne.

Es ist mir eine Ehre und Freude für Tel 143 zu arbeiten. Ich ziehe den Hut vor den Freiwilligen, die an der Front mit ihrem unermüdlichen Einsatz einen wertvollen Beitrag für unsere zweisprachige Region leisten.

Ich wünschte mir mehr Anerkennung für unser Engagement von Bevölkerung und Politik. Es ist immer wieder herausfordernd Freiwillige und finanzielle Ressourcen zu finden.

 

 

 

 

 

 

Franziska Kramer

Gabriela Imhof

 

 

 

 

Gabriela Imhof, Ausbildung

Grüessech et bonjour ! Mein Name ist Gabriela Imhof und seit 2013 engagiere ich mich bei der Die Dargebotene Hand Nordwest als Ausbilderin.

In meinem Alltag geniesse ich Spiel und Spass mit meinen Papageien und Wellensittichen, ich tanke frische Energie bei einem ausgedehnten Spaziergang oder ich entspanne mich beim Lesen eines spannenden Krimis.

Durch die Arbeit bei der Die Dargebotene Hand Nordwest werden Begriffe wie Toleranz und Offenheit für mich lebendig. Ich möchte zu einer Welt beitragen, in der Menschen füreinander da sind und gehört werden. Denn wie schon ein afrikanisches Sprichwort sagt: «Der Mensch ist des Menschen beste Medizin.»